Auf der LogiMAT 2026 feiert der Etikettierer HERMA eco eine Premiere: Erstmals ist er in Verbindung mit einem Hub-Applikator zu erleben (Halle 2, Stand D11). Damit lässt sich besonders wirtschaftlich die Etikettierung im Stillstand von oben realisieren. „Der HERMA eco hat vom Start weg hohe Nachfrage generiert. Für Standardanwendungen ist er gemessen an seiner Ausstattung und seiner Leistung einfach unschlagbar. Wir haben damit die Benchmark für den wirtschaftlichen Einstieg in führende Etikettiertechnologie neu definiert“, kommentiert Philipp Ott, Leiter Vertrieb Deutschland und OEM für den Bereich Etikettiermaschinen bei HERMA, den Erfolg dieses Einstiegsmodels. „Die Erweiterung seiner Anwendungsmöglichkeiten war für uns der nächste logische Schritt. Das unterstreicht zudem ein weiteres Mal die hohe Modularität der HERMA Systeme.“ Für Live-Demonstrationen der neuen Konfiguration hat HERMA innerhalb seines Messeauftritts eine komplette Etikettierstraße installiert. Anhand realer Anwendungen zeigt das Unternehmen damit, wie sich für nahezu jede Kennzeichnungsaufgabe die passende Lösung umsetzen lässt. Dort ist der HERMA eco auch in der „klassischen“ Anwendung, der Etikettierung im Beilauf, zu sehen.
Unerreicht bei Performance und Flexibilität
Ein weiteres Highlight der Etikettierstraße bildet das Top-Modell HERMA 500, der nach wie vor unerreicht ist hinsichtlich Performance, Bedienerfreundlichkeit und vor allem Flexibilität. Jede Geschwindigkeit, jede Einbausituation, jede Etikettenbreite lässt sich damit abdecken. Ein einzigartig leistungsstarker Online-Konfigurator ermöglicht es Maschinenbauer und Systemintegratoren, einen HERMA 500 nach ihren jeweiligen Anforderungen selbst oder gemeinsam mit einem HERMA Experten zusammenzustellen. Das betrifft zum Beispiel Baubreite, Laufrichtung und Ablösesysteme, aber auch die benötigte Geschwindigkeit und die Art der eingesetzten Ab- und Aufwickler. Dabei bleiben Grundeinheit und Benutzerführung immer gleich. Diese Standardisierung bedeutet stets optimale Verfügbarkeit, kurze Lieferzeiten, gleichbleibende Integrationsprozesse, höchste Zuverlässigkeit und damit auch äußerst zufriedene Anwender. Speziell für Logistikanwendungen kann der HERMA 500 auch nachträglich für den Druck von variablen Daten problemlos mit einem gängigen Thermotransferdrucker ausgerüstet werden.
Nahezu beliebig auszurichten
Ebenfalls von zentraler Bedeutung für logistische Aufgaben sind die HERMA Print & Apply Systeme. Die eingesetzten Komponenten – darunter Druckmodul, Applikationseinheit und Winder – lassen sich in nahezu beliebiger Ausrichtung positionieren und bieten dadurch vielfältige Möglichkeiten zur Integration in bestehende Produktionslinien. Die bewährten Standardkomponenten des modularen HERMA Systems, die auch in High-Performance-Etikettieranlagen zum Einsatz kommen, garantieren ein zuverlässiges Applizieren der Etiketten. Gleichzeitig ermöglichen sie bei geänderten Anforderungen einen unkomplizierten Umbau, ohne dass eine kostenintensive Neuinvestition erforderlich ist.